Grit Peters

Grit Peters (*1971 in Lübeck) ist eine deutsche Künstlerin, deren Arbeit sich vor allem mit seriellen und modularen Strukturen in der Malerei beschäftigt. Nach einem Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie in Göttingen studierte sie von 1997 bis 1999 Malerei mit dem Schwerpunkt experimentelle Malerei an der Muthesius-Hochschule für Kunst und Gestaltung in Kiel.

In ihrem Werk untersucht Peters die Wirkung von Wiederholung, Variation und Struktur. Bekannt wurden insbesondere Serien wie „en famille“, „Grundlinie“ und „Landschaft“, in denen reduzierte Formen und klare grafische Elemente häufig in Schwarz-Weiß erscheinen. Später wandte sie sich zunehmend auch der Farbe zu.

Ein zentraler Werkkomplex ist die Serie „Pieces“, bei der jedes Bild aus hunderten oder tausenden kleinen, eigenständigen Acrylmalereien besteht. Aus der Vielzahl dieser Einzelteile entstehen komplexe Bildgefüge zwischen Ordnung und Zufall.

Grit Peters (*1971 in Lübeck) ist eine deutsche Künstlerin, deren Arbeit sich vor allem mit seriellen und modularen Strukturen in der Malerei beschäftigt. Nach einem Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie in Göttingen studierte sie von 1997 bis 1999 Malerei mit dem Schwerpunkt experimentelle Malerei an der Muthesius-Hochschule für Kunst und Gestaltung in Kiel.

In ihrem Werk untersucht Peters die Wirkung von Wiederholung, Variation und Struktur. Bekannt wurden insbesondere Serien wie „en famille“, „Grundlinie“ und „Landschaft“, in denen reduzierte Formen und klare grafische Elemente häufig in Schwarz-Weiß erscheinen. Später wandte sie sich zunehmend auch der Farbe zu.

Ein zentraler Werkkomplex ist die Serie „Pieces“, bei der jedes Bild aus hunderten oder tausenden kleinen, eigenständigen Acrylmalereien besteht. Aus der Vielzahl dieser Einzelteile entstehen komplexe Bildgefüge zwischen Ordnung und Zufall.